FA fordern ein Umdenken in der AK

Fraktionsobmann KR Franz Ebster: „ Wir können im 21.Jahrhundert nicht mit Methoden des 20. Jahrhunderts unsere Mitglieder vertreten“

Die Freiheitlichen Arbeitnehmer Tirol fordern ein Umdenken bei der Vertretung von Arbeitnehmern. Es kann nicht sein, dass ein zahnloser ÖGB KVVerhandlungen führt. Eine langjährige Forderung der Freiheitlichen Arbeitnehmer Tirol, nämlich die „ KV-Verhandlungen durch die AK“, gehört umgesetzt. Beispiele für das Versagen des ÖGB Tirol sind: Es gibt im Handels-KV ein Gehaltsgebiet A und ein Gehaltsgebiet B. Zu letzterem gehören die Bundesländer Vorarlberg und Salzburg, alle übrigen sind Gebiet A. Der Unterschied ist gewaltig beträgt doch im Gebiet A das Jahres KV-Brutto nur 23.380 Euro. Im Gebiet B sind es aber 25.718 Euro. Diese zehn prozentige Gehaltsdifferenz könnten die Tiroler Arbeitnehmer aber gut brauchen, denn seit Jahren ist Tirol das Bundesland mit den geringsten Einkommen und den höchsten Lebenshaltungskosten. Vorarlberg und Salzburg erkämpften, aufgrund ebenso höherer Lebenshaltungskosten, einen Zuschlag. Der ÖGB für die Tiroler Arbeitnehmer aber nicht. Ein weiteres Beispiel für das Versagen des Tiroler ÖGB ist die Flucht aus „teureren“ KV in „billigere“ KV, bei denen zwar dieselbe Arbeit verrichtet werden muss, aber zu einem deutlich geringerem Einkommen, dieser Praxis muss man durch geeignete Maßnahmen den Riegel vorschieben. Ein Mittel wäre KV für Tätigkeiten, und nicht für Branchen abzuschließen.

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