AZ-Beitrag März 2015 „Steuergerechtigkeit“

Bis zum 17. März hat sich die Regierung aus SPÖ/ÖVP Zeit gegeben um eine Steuerreform „auf Schiene zu bringen“

Es gibt einen vernünftigen, gerechten Vorschlag für diese Steuerreform, ausgearbeitet von AK/ÖGB ( Nachzulesen auf Homepage der AK-Tirol) der auch moderate Besteuerung von Vermögen beinhaltet.

Unverständlich für viele Arbeitnehmer: erst kürzlich ging die SPÖ von Ihrer Forderung nach Vermögenssteuern ab. Ein ÖVP Finanzminister dessen Einnahmen sprudeln, Lohnsteuer sei Dank, wehrte sich erfolgreich gegen einen gerechten Beitrag der Vermögenden zu unserer Entlastung. Immer wieder kommen Vorschläge, die erahnen lassen dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer diese Steuerreform selber finanzieren sollen. Erhöhung der MwSt., Erhöhung der Kest, Streichung der zehn steuerbegünstigten Überstunden (für viele notwendig zum Lebensunterhalt), usw. 

Spürbar mehr Netto vom Brutto, ohne zusätzliche Belastung der Arbeitnehmer, dass ist unsere Forderung. Oder es heißt: 

„Die angekündigte Steuerreform ist alles andere als gerecht. Die Unfähigkeit eine gerechte Steuerreform umzusetzen muss zum sofortigen Rücktritt dieser Regierung führen.“

Zurück

 
 
Über uns

Wer sind die Freiheitlichen Arbeitnehmer und was machen sie? Hier gibt's Antworten darauf.


Service

Unter diesem Link sind wichtige Hinweise für Arbeitnehmer direkt aus der Kammer zu finden.


FA in der AK

Unsere Mannschaft in der AK, ihre Arbeit und die Standpunkte, die wir dort für DICH vertreten.