AZ-Beitrag Juli 2015 „Gesetzlicher Mindestlohn für faire Bezahlung“

In Österreich gibt es keinen Generalkollektivvertrag für alle Branchen, das bedeutet für viele Arbeitnehmer einen Nachteil ( kein Kollektivvertrag = kein Anspruch Urlaubs-Weihnachtsgeld uvm.). Durch die Zunahme von Atypischen Dienstverhältnissen in den letzten Jahren stieg die Zahl von Arbeitnehmern ohne Kollektivvertrag.

Nun verführt der Kollektivvertragliche Mindestlohn von 1000.- Euro Brutto/monatlich, vereinbart von ÖGB und WKÖ im Jahre 2009, eher zum Weinen als zum Jubeln, aber er sichert den Arbeitnehmern Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Da ÖGB/WKÖ anscheinend Unfähig sind vernünftige Rahmenbedingungen für alle Arbeitnehmer zu schaffen, braucht es eine gesetzliche Lösung.

Ja, zu einem gesetzlichen Mindestlohn(mit gesetzlicher Verankerung von Urlaubs-Weihnachtsgeld), der für alle Österreichischen Arbeitnehmer bei einer Vollzeitbeschäftigung das Auskommen mit dem Einkommen sicherstellt.

Fraktionsobmann FA-Tirol in der AK-Tirol

Franz Ebster

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